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Homocystein – nur eine Alterserscheinung?


Homocystein ist ein Stoffwechselzwischenprodukt der Aminosäure Methionin und gilt anhand zahlreicher Studien als unbestrittener Hauptrisikofaktor für Gefäßerkrankungen, Herzinfarkte, Nervenschäden, Hirnleistungsstörungen, Depressionen und Altersdemenz, sobald der Wert im Blut über 10µmol/L ansteigt. Ein wesentlicher Teil der Bevölkerung hat - ohne es zu wissen - einen überhöhten Homocysteinwert. Die Gefährlichkeit liegt unter anderem nicht nur in den fatalen Konsequenzen für die Gesundheit, sondern in der schleichenden oft jahrelangen Verschlechterung der Befindlichkeit. Diese Verschlechterungen werden zwar bemerkt aber von vielen Patienten als „Alterserscheinung“ eingestuft. Auch Ärzte und Therapeuten haben diese Zuordnung in der Vergangenheit oft vorgenommen.


Zu hohe Homocysteinwerte im Blut werden verursacht durch:
Alkohol, Kaffee, Rauchen, vegetarische Ernährung, einseitige Ernährungsgewohnheiten, zu hoher Zucker- und Kohlenhydratkonsum, entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen (Gastritis, Malabsorption), Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes mellitus, ineffektive Resorption und Verstoffwechselung bei älteren Menschen.


Gefährliche Langzeitfolgen:
Atherosklerose, arterieller Hypertonus (Bluthochdruck), arterielle Durchblutungsstörungen, Atherosklerose der Hirnarterien, koronare Herzkrankheit, Pulmonalarterienembolie, venöse Thrombosen, zerebraler Insult (Schlaganfall), Sensibilitätsstörungen auf der Haut, verlangsamte Nervenleitgeschwindigkeit, Taubheitsgefühl an Händen und Beinen, nachlassende Konzentration, zunehmende Vergesslichkeit, Depressionen, dauerhafte Hirnleistungsstörungen.


Homocystein – Senkung ist einfach und ungefährlich


Gefährlich erhöhte Homocysteinspiegel im Blut können einfach und risikolos durch spezielle B-Vitamine und Folsäure wirkungsvoll gesenkt werden. Dies kann zwar durch industriell hergestellte Vitamine auch erreicht werden, jedoch bietet dir Bierhefe außer einer besseren Bioverfügbarkeit der B-Vitamine auch eine Vielzahl von Aminosäuren und Mineralstoffen und ist somit physiologisch komplexer, synergistischer und insgesamt höherwertiger als großtechnisch isolierte Einzelstoffe. Nun ist es erstmals gelungen eine Bierhefe auf traditionelle Weise (ohne jedwede Genmanipulation) zu züchten, die derart reich an Vitaminen der B-Gruppe ist, dass bereits 400 mg davon den täglichen Bedarf eines Erwachsenen weitgehend abdecken und das gefährliche Homocystein senken. Dies ist ein Vielfaches vom festgestellten Vitamingehalt handelsüblicher Bierhefe (flüssig und getrocknet).


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